Datenschutz und Datensicherheit

Wo werden die in der Synchron App eingegebenen Daten gespeichert?

Unsere Server stehen in Deutschland und werden von einem renommierten deutschen Webhoster, der Host Europe GmbH mit Sitz in Köln, betrieben. Entsprechende Zertifikate belegen die geprüfte Sicherheit durch unabhängige Gutachter.


Somit unterliegen die Server deutschem Recht.

In welcher Form werden die Daten der Synchron App gespeichert?

Um die Identifizierung der Daten eines Nutzers auszuschließen oder wesentlich zu erschweren, verwenden wir die im Bundesdatenschutzgesetz verankerte Pseudonymisierung. Hierbei wird der Name oder ein anderes Identifikationsmerkmal durch ein Pseudonym - in unserem Fall durch einen numerischen Code - ersetzt. Zusätzlich sind die verschiedenen Datensätze auf aktuell über dreißig Datenbanktabellen verteilt, die untereinander wiederum nur über numerische Codes miteinander verknüpft sind.

Werden die Daten verschlüsselt übertragen?

Selbstverständlich. Wir setzen auf verschlüsselte Kommunikation (256-Bit) über https mit einem EV-SSL-Zertifikat von GlobalSign. So machen das z.B. auch Banken im Online-Banking.

Wer hat Zugriff auf die Daten?

Der Zugriff auf die Daten über die Synchron App selbst ist in unseren Datenschutzbestimmungen geregelt.


Zugriff auf die eigentlichen Datenbanken hat nur ein äußerst kleiner Kreis an Personen. Neben dem Geschäftsführer der SynchronDe UG (haftungsbeschränkt) - Dirk Stollberg - sind das nur noch die eigentlichen Programmierer der Firma Convelop. Ohne diesen Zugriff wäre die Datenpflege und die Weiterentwicklung der Synchron App gar nicht möglich.

Convelop Team

Die Firma Convelop kümmert sich um die technische Entwicklung und Programmierung der Synchron App. Hier das Team: Oliver Ahlbrecht, Fabian Zweidar und Robert Bickmann

Wie sind die Daten gegen Missbrauch geschützt?

Genau wie jede in Deutschland tätige Firma, unterliegt auch die SynchronDe UG (haftungsbeschränkt) ebenso wie die Entwicklerfirma Convelop und unser Webhoster Host Europe dem Bundesdatenschutzgesetz. Das schließt alle Mitarbeiter der jeweiligen Firma mit ein. Teil des BDSG ist unter §5 das Datengeheimnis:

„Den bei der Datenverarbeitung beschäftigten Personen ist untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen (Datengeheimnis). Diese Personen sind, soweit sie bei nicht-öffentlichen Stellen beschäftigt werden, bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit auf das Datengeheimnis zu verpflichten. Das Datengeheimnis besteht auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit fort.“



Ebenso, wie sich z.B. eine Bank strafbar machen würde, wenn sie oder einer ihrer Mitarbeiter mit den Kontoständen ihrer Kunden hausieren gehen würde oder wenn eine Synchronfirma oder einer ihrer Mitarbeiter - z.B. aus der Gagenabteilung - öffentlich machen würde, wer, wann und wieviel bei ihnen verdient hat, würden auch wir uns strafbar machen, wenn wir die Daten unserer Nutzerinnen und Nutzer nicht dem Gesetz entsprechend behandeln würden.

Fragen und Antworten

Weil uns Datenschutz und Datensicherheit ausgesprochen wichtig sind, liegt es uns am Herzen, offen darüber zu sprechen und deshalb ergreifen wir einfach mal die Initiative!


Das ist uns wichtig!

An dieser Stelle in aller Offenheit darüber zu sprechen, was mit den bei uns verarbeiteten Daten passiert und was eben nicht, ist uns ein wichtiges Anliegen.
Unser Ziel ist es, unsere Vision umzusetzen, und das können wir nur, wenn wir uns an die gesetzlichen Vorgaben halten und das Vertrauen der Branche haben.
Bei weiteren Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung - per Email oder telefonisch.